“Kein Fußbreit dem Faschismus”
Leider ist es in der Vergangenheit rechtsradikalen und rechtspopulistischen Gruppen mehr und mehr gelungen ihre Anhänger zu vermehren und somit an Stärke zu gewinnen. Um diese dramatische Entwicklung zu stoppen muss mit vereinten Kräften dagegen angekämpft werden. Immerhin ist es im Interesse und der Verantwortung von uns allen, in einer friedlichen Welt, frei von Hass und Fremdenfeindlichkeit in gegenseitigem Respekt leben zu können. Aus diesem Grund findet vom 20.-27. Jänner 2012 die Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus statt. Am 25. Jänner 2012 um 10.00 Uhr veranstalten dazu die SPÖ Bundesfrauen, SOHO, SJ, AKS, VSSTÖ und JG eine Straßenaktion unter dem Motto “Kein Fußbreit dem Faschismus” am Wiener Heldenplatz.
Setzten auch Sie ein Zeichen gegen Rechts und nehmen an der Aktion teil! oder unterstützen Sie die Facebook-Seite unter:
https://www.facebook.com/Kein.Fussbreit.dem.Faschismus
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Werner Egger schrieb am
19. Januar 2012 um 13:42Wenn Krisenzeiten der Wirtschaft das allerletzte geistige Potenzial weniger gebilderter, aber auch – besonders schlimm – gebildeter Menschen versickern lassen, dann ist die Zeit der Volksverführer gekommen. Nun ist es wieder einmal so weit, dass das Moto nur noch „Wehret den Anfängen“ heißen kann. Deshalb: Keinen Fußbreit Faschismus und Rechtsextremismus!
Stefan Gruber schrieb am
19. Januar 2012 um 23:43Lieber Jörg!
Du hast recht: kein fußbreit dem Faschismus!!!
NUR!!!!!!
Dann muss auch für eine entsprechende finanzielle Sicherung der Menschen gesorgt werden. Warum sind die Faschisten an die Macht gekommen (zumindest leichter)? Da war irgendwie auch eine Wirtschaftskrise im Spiel. In Österreich haben 10% der Reichsten ZWEI DRITTEL des Volksvermögens. Schafft nicht die Notstandshilfe auf Raten ab, sondern schafft eine gerechtere Verteilung des Österreichischen Reichtums. Dann hat der Faschismus keinen fußbreit Boden!!!!!!